Zwanzig Jahre darauf, 1911, bekam die junge Gemeinde ihren ersten Pfarrer und bis zum zweiten Weltkrieg umfasste sie 1.600 Gemeindemitglieder.
Schwere Zeiten waren gegen Ende des Krieges durchzustehen. Mit der Bombardierung der Stadt 1944 wurde auch die Kirche zur Ruine. Es folgten Jahre des mühsamen Aufbaus.
1953 konnte das wiedererrichtete Gotteshaus seiner Bestimmungübergeben werden. Das Erscheinungsbild des alten Kirchleins war kaum noch zu erkennen. Mit Seitenschiffen versehen ist der neue Bau gedrungener und größer ausgefallen.




